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Premium A+ auf Amazon: Vorteile, Voraussetzungen, Einrichtung
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Premium A+ auf Amazon: Vorteile, Voraussetzungen, Einrichtung

May 8, 2026
By
Luca Igel
Stacvalley - dynamic branding design symbolizing Amazon marketing channel synergy and e-commerce growth

Viele Amazon Seller stoßen irgendwann an die Grenze von normalem A+ Content. Die Fläche reicht, aber sie reicht nicht weit genug. Genau dort wird Premium A+ Content spannend, weil du dein Amazon Listing deutlich stärker inszenieren kannst.

Ich sehe darin vor allem einen Vorteil: Du bekommst mehr Raum für Erklärung, mehr Kontrolle über die Darstellung und oft auch mehr Aufmerksamkeit auf der Produktseite. Wenn du wissen willst, wann sich das lohnt und wie du die Funktion im Seller Central freischaltest, findest du hier die klare Anleitung.

Premium A+ auf Amazon: Vorteile, Voraussetzungen, Einrichtung

Was Premium A+ Content auf Amazon eigentlich ist

Premium A+ Content ist die erweiterte Form des klassischen A+ Contents, den viele noch als EBC kennen. Lange war diese Variante vor allem großen Marken vorbehalten, etwa Vendoren wie Bang & Olufsen oder AEG. Inzwischen können auch kleinere FBA-Händler auf die Funktion zugreifen, sofern sie die nötigen Voraussetzungen erfüllen.

Für mich ist das der entscheidende Punkt. Früher hatten große Marken auf Amazon bei der Content-Fläche einen klaren Vorsprung. Heute kann auch ein Seller mit kleinem Team, zum Beispiel mit 1 bis 6 Leuten, dieselben erweiterten Module nutzen. Das macht Premium A+ für viele Marken auf einmal relevant.

Der Unterschied zum normalen A+ fällt schnell auf. Premium A+ bietet mehr Breite auf der Seite, mehr Möglichkeiten für Bewegtbild sowie interaktive Module. Dadurch wirkt das Listing lebendiger. Gerade am Desktop ist der Effekt stark sichtbar, weil die breitere Darstellung deutlich weniger weiße Ränder stehen lässt.

Kurz gesagt bringt dir Premium A+ vor allem diese Vorteile:

  • mehr nutzbare Fläche auf dem Amazon Listing
  • Videos direkt im A+ Bereich
  • interaktive Bilder mit Hotspots
  • Slider und Karussells für mehrere Inhalte
  • Produktvergleiche innerhalb des Contents
  • eigene Q&A-Bereiche mit kontrollierten Fragen und Antworten

Ich sehe Premium A+ deshalb nicht als kleines Extra. Es ist eher die nächste Stufe für Marken, die ihr Listing nicht nur füllen wollen, sondern sauber verkaufen möchten.

Welche Vorteile Premium A+ für dein Amazon Listing bringt

Der größte Gewinn liegt für mich in der Darstellungstiefe. Ein normales Listing muss in kurzer Zeit Vertrauen aufbauen. Bilder, Titel, Bullet Points und Standard A+ übernehmen viel Arbeit. Premium A+ schafft zusätzlich Raum für die Fragen, die oft erst kurz vor dem Kauf entstehen.

Ein gutes Beispiel sind Videos. Du kannst dein Produkt in Bewegung zeigen, Funktionen erklären oder den Einsatz im Alltag sichtbar machen. Das ist auf Amazon extrem wertvoll, weil viele Produkte erst im Gebrauch wirklich verständlich werden. Bei einer Waschmaschine, einem technischen Gerät oder einem erklärungsbedürftigen Zubehörteil ist das fast immer stärker als ein statisches Bild.

Dann kommt die volle Breite ins Spiel. Premium A+ nutzt die Seite deutlich großzügiger. Das verbessert nicht automatisch jede Conversion, aber es hebt dein Listing sichtbar von vielen Wettbewerbern ab. Besonders am PC wirkt die Präsentation hochwertiger, weil Inhalte nicht so stark in einem schmalen Block zusammengedrückt werden.

Spannend finde ich auch die interaktiven Bilder. Damit kannst du einzelne Produktdetails anklickbar machen. Der Nutzer sieht also nicht nur das gesamte Produkt, sondern springt gezielt zu Material, Funktion oder Bedienung. Das spart Textwüsten und bringt Informationen dahin, wo sie gebraucht werden.

Ebenfalls stark sind Slider und Karussells. Du kannst mehrere Vorteile nacheinander zeigen, verschiedene Anwendungsfälle abbilden oder Inhalte thematisch sortieren. Im Beispiel aus dem Video wurden Begriffe wie "optimaler Klang" und "stufenlose Steuerung" genutzt. Genau dafür sind diese Module gemacht, sie geben Struktur in komplexe Produktvorteile.

Dazu kommen Produktvergleiche. Wenn du mehrere Varianten oder mehrere Modelle führst, kannst du Unterschiede besser sichtbar machen. Das hilft nicht nur beim Upselling. Es reduziert auch Fehlkäufe, weil der Kunde schneller versteht, welches Produkt zu ihm passt.

Ein weiterer Punkt wird oft übersehen: der Q&A-Bereich innerhalb von Premium A+. Auf Amazon gibt es ohnehin Fragen von Kunden. Dort hast du aber wenig Kontrolle. Im Premium A+ Bereich kannst du relevante Fragen selbst formulieren und direkt beantworten. Das ist für erklärungsbedürftige Produkte ein großer Vorteil.

Mein Eindruck: Premium A+ ist kein schönes Beiwerk. Richtig gebaut, verbessert es die Produktpräsentation spürbar und kann die Conversion anheben. Laut Video werden die Zahlen noch über einen Zeitraum von 1 bis 2 Monaten beobachtet, die ersten Effekte fallen aber bereits positiv aus.

Welche Voraussetzungen du für Premium A+ erfüllen musst

Amazon schaltet Premium A+ nicht ohne Hürde frei. Aus meiner Sicht sind die Bedingungen fair, weil sie Marken belohnen, die ihr Konto sauber aufgebaut haben. Schwer sind sie nicht. Ein bisschen Vorarbeit ist aber nötig.

Damit du Premium A+ nutzen kannst, brauchst du diese drei Punkte:

  1. Du brauchst eine eingetragene Marke und ein aktives Konto in der Amazon Brand Registry. Im Video wird dabei auch das DPMA genannt. Gemeint ist also eine angemeldete Marke, die mit deinem Amazon-Konto verknüpft ist.
  2. Du musst mindestens 15 klassische EBCs beziehungsweise A+ Inhalte veröffentlicht haben. Diese Inhalte müssen genehmigt sein. Das kann über 15 verschiedene Produkte laufen. Es kann aber auch über Varianten funktionieren. Wenn du zum Beispiel T-Shirts in mehreren Größen oder Farben verkaufst, kannst du den A+ Content für einzelne Varianten separat hochladen und damit auf die nötige Anzahl kommen.
  3. Du brauchst eine Markengeschichte auf allen aktiven Produkten in deinem Seller Central. Gemeint ist die "Brand Story", also der Bereich oberhalb des A+ Contents, in dem du deine Marke vorstellst.

Ich finde Punkt 2 besonders wichtig, weil viele Seller hier unnötig kompliziert denken. Amazon verlangt nicht zwingend 15 komplett unterschiedliche Hauptprodukte. Varianten können reichen, wenn sie als separate A+ Veröffentlichungen genehmigt wurden. Das macht die Freischaltung für Marken mit weniger Produkten deutlich realistischer.

Auch die Brand Story solltest du nicht unterschätzen. Viele setzen dort ein paar Bilder ein und haken das Thema ab. Für die Freischaltung ist dieser Bereich aber Teil der Voraussetzung. Wenn deine Marke aktiv auf Amazon verkauft, sollte dieser Abschnitt sauber angelegt sein.

Wichtig: Wenn alle drei Kriterien erfüllt sind, erfolgt die Freischaltung laut Video meist bis zum Ende des Monats oder zu Beginn des nächsten Monats.

So sieht Premium A+ auf Amazon in der Praxis aus

Premium A+ versteht man am besten direkt am Beispiel. Im Video werden zwei Marken gezeigt, die ihre Inhalte sehr unterschiedlich einsetzen. Genau das ist für mich der eigentliche Reiz. Die Funktion ist nicht an ein starres Muster gebunden, sondern lässt sich an Produktart und Kaufmotivation anpassen.

Beispiel 1: Bang & Olufsen nutzt Breite, Video und Interaktion

Bei Bang & Olufsen beginnt der Premium A+ Bereich direkt mit einem Video. Das ist ein starker Einstieg, weil das Produkt nicht nur gezeigt wird, sondern im Einsatz sichtbar ist. Der Ton war im Beispiel stummgeschaltet. Das reicht trotzdem, um die Wirkung zu verstehen. Bewegung erzeugt mehr Aufmerksamkeit als ein statisches Modul.

Auffällig ist auch die breitere Darstellung. Wo klassischer A+ Content oft als schmaler Streifen wirkt, nutzt Premium A+ deutlich mehr Platz. Links und rechts bleibt weniger ungenutzte Fläche. Gerade bei hochwertig inszenierten Bildern macht das einen sichtbaren Unterschied.

Danach folgen interaktive Bilder, in denen einzelne Details angewählt werden können. So lassen sich Eigenschaften präziser erklären. Statt langen Absätzen sieht der Nutzer genau den Bereich, um den es geht. Das verbessert die Lesbarkeit und hält den Fokus auf dem Produkt.

Hinzu kommt ein Slider, der thematisch aufgebaut ist. Im Beispiel wurden Inhalte wie "optimaler Klang" oder "stufenlose Steuerung" in einzelnen Ansichten erklärt. Das ist stark, weil du komplexe Themen in kleine, verständliche Schritte zerlegen kannst.

Am Ende taucht noch ein Produktvergleich auf. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Marke mehrere ähnliche Produkte anbietet. Der Kunde sieht Unterschiede schneller. Das spart Zeit und reduziert Unsicherheit vor dem Kauf.

Beispiel 2: AEG zeigt, wie gut Premium A+ bei erklärungsbedürftigen Produkten funktioniert

Bei der AEG Waschmaschine zeigt sich ein anderer Schwerpunkt. Hier wurden mehrere Videos eingebunden. Das passt gut, weil Haushaltsgeräte oft mehr Erklärung brauchen als ein einfaches Konsumprodukt. Funktionen, Programme oder Bedienung lassen sich per Video klarer vermitteln.

Im gezeigten Beispiel bleibt es nicht bei einem einzelnen Clip. Es werden mehrere visuelle Elemente kombiniert, darunter weitere Videos und zusätzliche interaktive Bereiche. Genau dort wird Premium A+ stark, weil sich ein Produkt nicht nur emotional, sondern auch sachlich überzeugend darstellen lässt.

Besonders spannend finde ich die Q&A-Sektion. Amazon hat zwar auf vielen Listings bereits Fragen von Kunden. Dort steuerst du Inhalt und Reihenfolge aber nicht. Im Premium A+ Bereich formulierst du die Fragen selbst. Dadurch kannst du typische Kaufhürden aktiv abfangen, etwa zu Funktionen, Einbau, Nutzung oder Kompatibilität.

Auch hier wird ein Produktvergleich eingesetzt. Für Marken mit mehreren Modellen ist das Gold wert. Wer eine Waschmaschine, einen Kopfhörer oder ein Zubehörteil vergleicht, will klare Unterschiede sehen. Wenn du diese Übersicht direkt im Listing lieferst, bleibt der Nutzer eher auf deiner Seite.

Die Unterschiede zum klassischen A+ lassen sich gut nebeneinander zeigen:

Merkmal Klassisches A+ / EBC Premium A+
Breite der Darstellung begrenzter Bereich deutlich mehr Seitenbreite
Videos im A+ Bereich nicht in dieser Form möglich
Interaktive Bilder nein ja
Slider und Karussells eingeschränkt ja
Produktvergleiche einfacher umfangreicher
Eigene Q&A-Module nein ja

Für mich ist die Kernaussage klar: Klassisches A+ erklärt ein Produkt. Premium A+ verkauft es oft besser, weil Format, Tiefe und Führung des Nutzers stärker sind.

So erstellst du Premium A+ im Seller Central Schritt für Schritt

Wenn dein Konto freigeschaltet ist, läuft die Einrichtung im Grunde sauber durch das bekannte Amazon-System. Wer schon einmal normalen A+ Content angelegt hat, findet sich schnell zurecht. Der Unterschied liegt vor allem in den zusätzlichen Modulen.

So gehst du im Seller Central vor:

  1. Öffne oben links das Menü mit den drei Strichen.
  2. Klicke auf Werbung.
  3. Gehe in den A+ Inhaltsmanager.
  4. Prüfe, ob die Freischaltung sichtbar ist. Laut Video erscheint dort eine Meldung wie "Herzlichen Glückwunsch", wenn die Kriterien erfüllt sind.
  5. Klicke oben rechts auf A+ Inhalte.
  6. Wähle Premium A+ erstellen.
  7. Vergib einen passenden Namen, je nachdem ob du den Content für ein einzelnes Produkt oder für mehrere Artikel planst.
  8. Stelle die Module zusammen. Genau hier findest du die erweiterten Bausteine wie interaktive Bereiche, Karussells oder Vergleichsmodule.
  9. Weise den fertigen Inhalt deinen ASINs zu.
  10. Reiche den Content zur Prüfung ein.

Ich würde bei diesem Schritt nicht zu schnell arbeiten. Die Technik ist zwar machbar, das Design entscheidet aber über die Wirkung. Ein Premium A+ Modul bringt wenig, wenn Bilder, Reihenfolge oder Texte nicht zueinander passen. Jedes Produkt braucht eine eigene Logik. Ein Kopfhörer verlangt andere Inhalte als eine Waschmaschine oder ein Nahrungsergänzungsmittel.

Nach dem Einreichen läuft der restliche Prozess ähnlich wie beim normalen A+ Content. Laut Video geht der Inhalt oft nach wenigen Stunden online, manchmal dauert es einige Tage. Danach kannst du beobachten, wie sich das Listing entwickelt.

Wann sich Premium A+ wirklich lohnt

Ich würde Amazon Premium A+ Inhalte nicht jedem Seller sofort empfehlen. Wenn du gerade erst mit 1 bis 3 Produkten gestartet bist, sind andere Baustellen oft wichtiger. Dann zählen erst einmal saubere Bilder, ein gutes Hauptbild, klare Texte, Bewertungen sowie eine funktionierende PPC-Struktur.

Anders sieht es aus, wenn du bereits eine Marke aufgebaut hast und mehrere Produkte im Markt hast. Im Video wird ein Bereich von etwa 10 Produkten als sinnvoller Punkt genannt, ab dem Premium A+ deutlich interessanter wird. Dann lohnt sich der Aufwand eher, weil du die Marke breiter präsentierst und Produktvergleiche gezielt einsetzen kannst.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Viele Seller werden Premium A+ gar nicht nutzen. Nicht weil die Funktion schlecht ist, sondern weil die Gestaltung anspruchsvoller ist. Wer saubere Konzepte, gute Bildsprache und klare Inhalte hat, kann sich damit also sichtbar vom Wettbewerb abheben.

Für etablierte Marken ist das Thema noch spannender. Laut Aussage im Video arbeitet Stacvalley mit 22 Mitarbeitern und hat bereits 10 bis 15 Premium EBCs umgesetzt. Hinter dem Unternehmen steht Luca Igel, der vor rund 5 Jahren als Amazon-Händler gestartet ist. Laut Unternehmensdarstellung vertrauen heute mehr als 700 Amazon-Händler auf die Arbeit von Stacvalley. Diese Zahlen zeigen vor allem eines: Das Thema wird ernst genommen, aber es ist noch jung genug, um ein echter Vorteil zu sein.

Ich sehe Premium A+ daher als sinnvollen nächsten Schritt für Seller, die ihre Marke auf Amazon nicht nur verwalten, sondern sichtbar ausbauen wollen.

Mehr Fläche allein reicht nicht, gutes Premium A+ braucht ein klares Konzept

Die bloße Freischaltung bringt dir noch keinen besseren Content. Entscheidend ist, wie gut du die zusätzlichen Module nutzt. Ein Video ohne klare Botschaft, ein Slider ohne saubere Reihenfolge oder ein Vergleich ohne echte Differenzierung wirkt schnell beliebig.

Ich achte bei Premium A+ deshalb immer auf drei Dinge: Erstens muss der Aufbau logisch sein. Zweitens muss jedes Modul eine Aufgabe erfüllen. Drittens muss der Content zum Produkt passen. Einfache Produkte brauchen meist weniger Erklärstrecken. Komplexe Produkte profitieren deutlich stärker von Videos, Q&A und interaktiven Details.

Auch die Conversion sollte nicht isoliert betrachtet werden. Premium A+ kann helfen, aber es ersetzt keine gute Basis. Wenn Hauptbild, Preis, Bewertungen oder Positionierung schwach sind, wird auch ein breiterer A+ Bereich das nicht komplett auffangen. Im Zusammenspiel mit einem guten Listing wird Premium A+ aber schnell zu einem starken Hebel.

Für mich ist genau das der Punkt, an dem Premium A+ interessant wird. Es erweitert nicht nur die Optik. Es erweitert die Art, wie du auf Amazon verkaufst.

Fazit - Premium A+ lohnt sich für starke Marken

Wenn dein Amazon Listing mehr erklären muss, mehr Vertrauen aufbauen soll oder mehrere Varianten sauber führen soll, ist Premium A+ Content eine logische Erweiterung. Die Funktion gibt dir mehr Fläche, mehr Formate und mehr Kontrolle über die Produktgeschichte.

Ich würde den Aufwand vor allem dann gehen, wenn Marke, A+ Basis und Sortiment schon stehen. Dann wird Premium A+ nicht zum netten Extra, sondern zu einem echten Werkzeug für bessere Präsentation, klarere Information und oft auch für eine stärkere Conversion.

Häufige Fragen zu Premium A+ Content

Premium A+ Content ist die erweiterte Form von klassischem A+ Content. Du bekommst mehr Platz, mehr Gestaltungsmöglichkeiten, Videos, interaktive Bilder, Karussells sowie Produktvergleiche.
Klassischer A+ Content ist begrenzter aufgebaut. Premium A+ Content nutzt mehr Seitenbreite, bietet zusätzliche Module und wirkt dadurch deutlich hochwertiger auf dem Amazon Listing.
Du brauchst eine eingetragene Marke in der Amazon Brand Registry. Außerdem musst du mindestens 15 genehmigte A+ Inhalte veröffentlicht haben. Zusätzlich muss eine Brand Story auf allen aktiven Produkten vorhanden sein.
Für Seller mit wenigen Produkten lohnt es sich oft noch nicht sofort. Sinnvoll wird Premium A+ meist dann, wenn bereits eine Marke aufgebaut ist, mehrere ASINs vorhanden sind oder das Sortiment erklärungsbedürftig ist.
Premium A+ kann Vertrauen aufbauen, Produkte klarer erklären und typische Kauffragen beantworten. Das kann die Conversion verbessern, vor allem bei Produkten mit hoher Erklärungstiefe.
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Luca Igel
Founder
With 7 years of experience in the Amazon world, Luca is the founder of Stacvalley. He has helped many clients grow their Amazon business.
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